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Nach dem Top-Event GalaBall vom 23. Oktober 2004 beschliesst die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes einstimmig, auch im 2005 einen festlichen Ballanlass durch zu führen. Etwas bescheidener in allen Dingen, trotzdem aber festlich. Gesagt - getan...
Punkt 19:00 (einige pünktlicher um 18:20) treffen die ersten Ballgäste ein und werden mit Cupli, O-Saft und dezenter Musik vom Duo «Sound-Set» empfangen. Wenige Minuten später ist das mit vielen Kerzen festlich geschmückte SunDance mit über hundert Personen bis auf den letzten Platz besetzt.
Der Präsident des TSCFrauenfeld Wolfgang Jehle zeigt sich über das volle Haus hocherfreut und bedankt sich für das in Sachen Garderobe sehr festliche Erscheinen der Ballgäste.
Heidi und Henry Fokschinski vom Duo Sound-Set spielen querbeet durch die Standard-, Latein- und Modetänze feine Tanzmusik in wohltuend angenehmer Lautstärke. Besonders auffallend ihr schier unerschöpfliches Repertoire an Rumbas. Ein grosser Teil davon aus der aktuellen Hitparade.
Im ersten Showblock erleben wir in der Gruselgeschichte «Monsters Nightmare» das Erwachen aus dem ewigen Schlaf von Hugol, Arnulfo und Garnus, dreier Monster aus dem frühen Mittelalter. Uäää. Sie stärken sich mit einem magischen Trank und urplötzlich kehrt Leben in die drei. Aber was für ein Leben. Boaaa. Kopf- und Ellenbogen-Spins, Salti, Überschläge, Bodenakrobatik. Dazu leicht gruselige Musik und eine darauf millisekundengenau abgestimmte tänzerisch-akrobatische Choreografie. Kurz: Breakdance vom allerfeinsten - mehr noch: Breakdance auf dem Level Weltspitze. Ohne blöd.
Das Trio aus Zug nennt sich «dirty hands» und setzt sich zusammen aus Marc Dossenbach, Jan Dossenbach und Michael Hofmann.
Die Mittwoch-ChaCha-Formation präsentiert sich auch sehr gut am Samstagabend.
Daniel Canuti und Sandra Bardin überspannen mit ihrem Tango beinahe ein ganzes Jahrhundert. Vom strikten Stück aus den Anfängen der Tango-Geschichte - hochgeschlossen getanzt - bis hin zum allerneuesten Schrei aus Buenos Aires mit entsprechender Choreografie.
Ob klassisch oder ultramodern: der Auftritt der beiden ist sympatisch-bescheiden und erfrischend unakrobatisch. Das Publikum quittiert auch diesen Showblock mit langanhaltendem Applaus.
Das Ende des Tango ist gleichzeitig der Startschuss zum Mitternachts-Imbiss mit Party-Brot und Käseplatte.
Der rundum gelungene Anlass endet nach einer Reihe weiterer Tanzrunden gegen 01:30.
Wir erhalten durchwegs «Sehr-» oder «Super-» Komplimente wie etwa:
«herzlichen Dank für die Organisation, die wunderschöne Dekoration, das Super Orchester und und...» oder etwas indirekter: «Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher: ist der Winter-Ball jeweils vier oder sechs Wochen nach dem Tanzweekend?» oder «Gäll, der Winter-Ball ist amigs am letzten Samstag im November».
Herzlicher Dank den Ballgästen, allen Mitwirkenden und
herzlicher Dank allen Helferinnen und Helfern!
Das OK
- Wolfgang Jehle (Leitung, Drucksachen, Presse, Foto, Video und Shows)
- Hans Büchi und Helene Rinderknecht (Finanzen und Kassa)
- Kathlen Weber (Vorverkauf, Catering, Deko und Foto)
Weitere Mitwirkende, Helferinnen und Helfer
- Tänzerinnen und Tänzer Hobby Mittwoch (ChaCha-Formation)
- Eugen und Inge Inauen (Deko, Einrichtung und Video)
- Sandro Inauen (Festbeleuchtung)
- Anneliese Moser und Susanne Giaccoli (Bar und Service)
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